Wie Persönlichkeiten über „Musikschule" denken und was sie dazu schreiben:

Ich weiß, daß die Kommunen in schweren finanziellen Nöten sind. Aber es sollte nicht ausgerechnet an der notwendigen Breitenarbeit gespart werden, also an der Unterstützung der Musikschulen. Gerade hier wird die Voraussetzung für gemeinsames Musizieren geschaffen."

Bundespräsident Roman Herzog

„Die Musikschulen sind unentbehrlich im demo-kratischen Kulturbetrieb. Musikschulen sind tragende Säulen der außerschulischen Jugendkulturarbeit."

Bundesjugendministerin Claudia Nolte

„Musikschularbeit überwindet die Grenzen der Generationen, zwischen den Nationen, zwischen Mehr- und Minderheiten in unserer Gesellschaft."

Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth

„Musikalische Ausbildung ist ein mächtigeres Erziehungsmittel als jedes andere. Denn Rhythmus und Harmonie finden ihren Weg in die tiefsten Tiefen der Seele und verleihen dieser Seele Anmut und Anstand."

Sokrates

„Gerade unter den Bedingungen einer modernen Industriegesellschaft mit ihren unpersönlichen Begleiterscheinungen ist es unverzichtbar, sich für Musikalität und die Bereitschaft, ein Instrument zu erlernen, und sich für die Musik zu engagieren, zu fördern."

Bundeskanzler Helmut Kohl

„Kultur ist kein moderner Zierrat, sondern humane Lebensweise der Bürger."

Albundespräsident Richard von Weizsäcker

„Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen."

Napoleon Bonaparte

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© copyright by Gregor Wolf Bearbeitet am 10.02.1997